Jeet Kune Do

Altersgruppe: ab 13 Jahren

Jeet Kune Do ist ein modernes Selbstverteidigungssystem nach den Lehren und der Philosophie von Bruce Lee, dem King of Kung Fu. Jeet Kune Do ist auf Einfachheit, Direktheit, Effizienz und Schnelligkeit aufgebaut. Es beinhaltet alle vier Kampfdistanzen (Kicken, Boxen, Nahkampf, Bodenkampf) und verwendet bestimmte Strategien, Konzepte und Prinzipien. Es befindet sich in ständiger Entwicklung und passt sich den Gefahren der heutigen Zeit an, so dass es auch nach dem frühen Tod des Begründers durch seinen Freund und Erben Dan Inosanto weiterlebt.

Es kann von jeder Person ab 13 Jahren unter qualifizierter Anleitung erlernt werden. Die M.A.A.F. ist Mitglied in der Filipino Kali/ Jun Fan Martial Arts Akademie Deutschland, die unter der Leitung von Udo Müller steht (Privatschüler und Full Instructor unter Dan Inosanto), der einzigen anerkannten Organisation in Deutschland unter Dan Inosanto.


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Was ist Jeet Kune Do ?

Jeet Kune Do – wörtlich der Weg der abfangenden Faust – wurde 1967 von Bruce Lee entwickelt. Im Gegensatz zu vielen anderen Kampfsportarten gibt es keine Regularien und festgelegten Technikfolgen, die einen eigenen Jeet Kune Do-Stil bilden. Jeet Kune Do (JKD) ist ungebunden; JKD ist Freiheit. Es besitzt alles, und ist doch von nichts besessen (d. h. es besitzt Techniken von allen Stilen und ist doch nicht an Regeln dieser Stile gebunden). Wer JKD richtig versteht, ist an erster Linie an seiner befreienden Kraft interessiert, die es vermittelt, wenn es als Spiegel zur Selbsterkenntnis eingesetzt wird.

In der Vergangenheit haben viele versucht, JKD als einen bestimmten Stil zu definieren: Bruce Lees Kung-fu, Bruce Lees Karate, Bruce Lees Kickboxen, Bruce Lees System für den Straßenkampf. JKD als „Bruce Lees Kampfstil“ zu bezeichnen, bedeutet, Bruce Lees Anliegen, und damit das des JKD – völlig falsch zu verstehen. Die Inhalte des JKD können nicht in ein einzelnes System gepresst werden. Um das zu erkennen, muss ein Kämpfer die Dualität des Für und Wider überwinden und nach jenem Punkt der Einheit streben, der jenseits von bloßer Gegenüberstellung liegt. JKD verstehen heißt, diesen Punkt der Einheit gefühlsmäßig direkt zu erfassen. Wie Bruce Lee sagte: Wissen in der Kampfkunst bedeutet letztendlich Selbsterkenntnis.

JKD ist kein neuer Stil des Kung-fu oder Karate. Bruce Lee erfand eben keinen neuen oder zusammengesetzten Stil und er wandelte auch keinen Stil ab, um ihn von irgendeiner vorhandenen Kampfart zu unterscheiden. Seine Idee war, seine Schüler davon zu befreien, sich nach irgendeinem Stil, System oder einer einengenden Form ausrichten zu müssen.

Es muss betont werden, dass JKD nur ein Name ist, ein Spiegel, der uns selbst zeigt. Es gibt so etwas wie ein progressives Herangehen an das JKD-Training, aber wie Lee bemerkte: „Eine Kampfmethode zu entwickeln, ist wie das Verpacken von Wasser in Packpapier und der Versuch, es zu formen“. Von seiner Struktur hier missverstehen viele Leute JKD wegen seiner hohen Wirksamkeit als einen zusammengesetzten Stil aus der Kampfkunst. Und tatsächlich kann JKD in jeder Situation dem Thai-Boxen, Wing Chun, Ringen, oder Karate ähneln. Seine Bewaffnung gleicht der des philippinischen Escrima und Kali; im Distanzkampf kann es an das nordchinesische Kung-fu oder an Savate erinnern.

Nach Lee hängt die Wirksamkeit eines jeden Stils von den Umständen und von der Kampfdistanz ab: Soldat setzt auf 50 m eine Handgranate ein, aber für den Nahkampf verwendet er einen Dolch. Ein Stock, um ein anderes Beispiel zu geben, ist für den Kampf in einer Telefonzelle die falsche Waffe, ein Messer wäre hier wiederum angemessen.

JKD ist nicht für und nicht gegen die Idee eines Stils. Man kann sagen, dass es sich sowohl innerhalb als auch außerhalb aller besonderen Strukturen (aller Kampfstile) bewegt. Eben weil JKD nicht als Stil betrachtet werden möchte, kommen einige zum Ergebnis, dass es dieser Fragen gegenüber neutral oder uninteressiert sei. Noch einmal, das ist nicht der Fall, denn JKD ist zugleich „dieses“ und „nicht dieses“. (Anm.: Diese Vorstellung entstammt dem chinesischen Ying-Yang Denken).

Ein guter JKD-Kämpfer startet seine Aktionen intuitiv. Nach Lee darf ein Stil nie eine Bibel sein, deren Prinzipien und Gesetze niemals verletzt werden dürfen. Zwischen einzelnen Personen wird es immer Unterschiede im Hinblick auf die Qualität des Trainings, den körperlichen Zustand, die geistigen Fähigkeiten, die Umweltbedingengen, die Vorliegen und Abneigungen geben. Bruce sagte: Wahrheit ist eine „Straße ohne feste Spur“; demzufolge ist JKD keine Organisation oder Institution, bei der man Mietglied sein kann. „Entweder versteht man es, oder nicht – das ist es“, meinte er.

Als Bruce ein chinesisches Kung-fu System lehrte (das war kurz nach seiner Ankunft in Amerika), betrieb er eine Kampfschule; aber nach dieser frühen Periode gab er den Glauben an irgendein besonderes System oder einen Stil, ob chinesisch oder andersartig, auf. Lee sagte zwar, dass es wahrscheinlich nötig sei, eine Art Organisation aufzubauen, um die Massen zu erreichen, aber für seinen Teil nahm er von dieser Vorstellung für seinen eigenen Unterricht Abstand. Trotzdem mussten, um die ständig wachsende Zahl seiner Schüler erreichen zu können, eine Art vorgefasste Aktionsfolgen erarbeitet werden. Und al ein Ergebnis eines solchen Schrittes einer Kampforganisation würden viele ihrer Mietglieder wiederum in ein System gepresst; und viele der Mitglieder würden dann Gefangene systematischer Drillübungen werden.

Deshalb gab Lee der gleichzeitigen Schulung nur weniger Schüler den Vorzug. Eine solche Lernmethode verlange vom Lehrer dauernde, aufmerksame Beobachtung eines jeden Schülers, um das nötige Lehrer-Schüler-Verhältnis herstellen zu können. Wie Lee so oft feststellte: „Ein guter Lehrer lässt den Schüler die Wahrheit erkennen, indem er ihm seine Verwundbarkeit deutlich macht und ihn so zwingt, sich selbst innerlich wie äußerlich zu erforschen und sich schließlich mit einem Sein zu vereinen.“

Die Kampfkunst ist, wie das Leben selbst, im Fluss, in ständigen arhythmischen Bewegungen, in ständiger Veränderung begriffen. Mit diesen Veränderungen zu fließen ist sehr wichtig. Und so ist jeder JKD-Mann, der sagt, JKD sei nur JKD, einfach nicht in Fliessen. Er hängt immer noch an seinem eigenen, sich selbst beengendem Widerstand fest, ist immer noch in Begrenztheit gefangen. Eine solche Person hat die einfache Tatsache noch nicht verarbeitet, dass die Wahrheit außerhalb aller Muster und einengender Formen existiert. Bewusstsein ist niemals ausschließlich (d. h. es kann nicht begrenzt werden). Um Bruce zu zitieren: „JKD ist nur ein Name, ein Boot, das uns über den Fluss bringt. Ist man drüben, hat es seinen Zweck erfüllt und bleibt zurück und wird nicht auf dem Rücken weitergeschleppt.“

1982 wurde das JKD-Konzept an nur drei Orten gelehrt: an der Filipino Kali Academy in Torrance in Kalifornien, in Charlotte in North Carolina (wo Larry Hartsell einige ausgewählte Schüler unterrichtete) und in Seattle in Washington (unter der Leitung von Taki Kimura). Der größte Teil des JKD-Konzepts wird in Torrance gelehrt., wo die Schule unter der Leitung von Richard Bustillo und mir steht. Sie ist in Übereinstimmung mit der Voraussetzung, dass ein JKD-Mann verschiedene Erfahrungen machen muss, organisiert. So werden Schüler der Kurse der Phasen 1 und 2 der Filipino Kali Academy in westlichem Boxen und in Bruce Lees Methode des Kickboxens – Jun Fan – unterwiesen.

Ich bin absolut der Meinung, dass den Schülern sowohl Erfahrungen als auch Techniken beigebracht werden müssen. In anderen Worten: ein Karatekämpfer, der noch nie vorher geboxt hat, muss die Erfahrung eines Boxsparrings durchlaufen. Was er aus dieser Erfahrung lernt, liegt bei ihm. Nach Bruce ist ein Lehrer nicht der, der eine Wahrheit vermittelt, er ist lediglich der Führer zur Wahrheit, die jeder Schüler für sich selbst finden muss.

Das Gesamtbild, das Lee seinen Schülern vermitteln wollte, war vor allem, dass der Schüler seinen eigenen Weg zur Wahrheit finden muss. Er zögerte nie zu sagen: „Deine Wahrheit ist nicht meine, und meine Wahrheit ist nicht deine.“

Bruce hatte keinen Plan, sondern eher eine Reihe von Richtlinien, mit deren Hilfe er Schüler zur Leistungsfähigkeit führte. Durch den Gebrauch von Trainingsausrüstung gab es eine systematische Hinführung zur Entwicklung von Schnelligkeit, Distanzgefühl, Kraft, Timing, Koordination, Ausdauer und Fußarbeit.

Aber JKD war für Bruce kein Selbstzweck – und auch kein Nebenprodukt seiner Studien der Kampfkunst. Es war ein Mittel zur Selbsterkenntnis. JKD war ein Rezept für das persönliche Heranreifen, es war eine Entdeckung der Freiheit – der Freiheit, nicht nur im Kampf, sondern auch im Leben natürlich und wirksam aufzutreten. Im Leben nehmen wir das Nützliche an, verwerfen das Nutzlose und erweitern unsere Erfahrungen ganz nach unserer eigenen Wahl. Bruce Lee wollte immer, dass sich seine Schüler mit Judo, Jujutsu, Aikido oder westlichem Boxen beschäftigen, er wollte, dass sie sensitive chinesische Systeme wie Wing Chun und die Elemente des Kali, Escrima und Arnis erfahren sollten, ebenso wie die des Pentjak Silat, Thai-Boxens und des Savate. Seine Schüler sollten die Stärken und Schwächen all dieser Methoden erkennen lernen.

Keine Stilrichtung ist einer anderen überlegen oder unterlegen. Das ist das Wesen des JKD, ungebunden und frei zu sein: im Kampf soll kein Stil als Stil, kein Weg als Weg benutzt werden, und keine Beschränkung soll als die einzige existieren. JKD ist nicht, für oder gegen einen bestimmten Stil zu sein, in anderen Worten: JKD ist das „bloße Sein“.

Oder um die Worte eines Zen-Prinzips zur Beschreibung von JKD zu verwenden: „IN der Frühlingslandschaft gibt es kein Besser und kein Schlechter. Die blühenden Zweige wachsen, einige lang, einige kurz.“

Bruce Lee gab sein JKD zu Lebzeiten nur an wenige auserwählte Schüler weiter, darunter auch Schauspielgrößen wie James Coburn und Chuck Norris.Desweiteren waren seine Schüler Ted Wong, Larry Hartsell, Bob Bremer, Taky Kimura, Lee's Ehefrau Linda, Dan Inosanto und noch einige mehr.Dan Inosanto war der einzige Schüler Lee's ,der von ihm persönlich zertifiziert wurde Jeet Kune Do zu unterrichten.

Die vier Grundprinzipien des Jeet Kune Do

1. Research your own experiences - Erforsche deine eigenen Erfahrungen

2. Absorb whats useful – Nimm das nützliche auf.

3. Reject whats useless – Verwirf das Nutzlose

4. Add specifically what is your own – Füge Deine eigenen Erfahrungen hinzu

Die vier Grundprinzipien sind auf jeden Kampfstil anwendbar. Das bedeutet das man nicht einseitig nach Vorgaben trainieren sollte, sondern seine eigenen Erkenntnisse in die Kunst des Kampfes mit einfliesen zu lassen.

Die Fünf Wege des Angriffs

Bruce Lee unterschied zu den Grundprinzipien zwischen 5 Wege des Angriffs. Hauptsächlich entnahm er die Angriffsprinzipien aus dem europäischen Florett-Fechten.

1. S.D.A. - Single direct Attack / S.A.A Simple Angele Attack

Hierbei handelt es sich um einen einfach ausgeführten Angriff z.B. ein Fingerstich zu den Augen, ein Cross zum Körper, einem harten Tritt zum Unterleib, ein Fußfeger oder auch ein Hüftwurf. die Idee die dahinter steht, ist einen versuchten oder ausgeführten Angriff mit nur einem Gegenangriff zu stoppen. Wird der Angriff aus einem ungewöhnlichen Winkel ausgeführt, nennt man dies S.A.A.

2. P.I.A. - Progressiv Indirect Attack

Bei der Progressiv Indirekt Attack geht man, wie der Name schon sagt, Progressiv mit einem Angriff vor wobei man während des Angriffs die Verlaufslinie des eigentlichen Angriffs verändert, und an einer anderen ungedeckten stelle des Gegners zuschlägt. Es wird zum Beispiel ein Rückhand-Faustschlag zum Kopf vorgetäuscht, um dann beim Hochziehen der gegnerischen Arme die Verlaufslinie zu ändern und ohne Zurückziehen oder Absetzen mit dem Handrücken den Unterleib anzugreifen.

3. H.I.A. - Hand Immobilizing Attack

Bei dieser Art von Angriff versucht man zuvor mit einer der vier anderen Angriffe an den Gegner heranzukommen um ihn dann durch halten/greifen oder blockieren des Kopfes/ Haare, Arme oder Beine unbeweglich zu machen. Diese Techniken werden auch Trapping genannt.

4. A.B.C. - Attack by Combination

Wie der Name schon sagt, wird hierbei mit einer Dreier- bis Fünfer-Kombination angegriffen, mit dem Ziel, dass der letzte oder sogar mehrere Schläge oder Tritte das vorab anvisierte Ziel trifft z.B. Jab zum Kopf-Bauch-Kopf.

5. A.B.D. - Attack by Drawing

Bei diesem Angriff, wird der Gegner bewusst zu einem Angriff verlockt, in dem wir ihm eine Deckungslücke anbieten damit er dort angreift. Dadurch das der Gegner bewusst in eine Situation gezogen wird fällt es uns nun leicht, mit einer der vier anderen Angriffsmethoden zu kontern.



Anregungen/Lehrsätze aus der Philosophie des Jeet Kune Do

(aus verschiedenen Quellen)

Using no way as way - Having no Limitation as Limitation.
Keinen Weg als Weg verwenden – Keine Grenze als Grenze haben

Be what you can be and be yourself – Asorb waht is useful. Reject what is useless.
Sei du selbst und bleib dir selber treu – Nimm Brauchbares auf, weise Unbrauchbares von dir

Empty your mind… be formless. Like Water. You must be Water, my friend.
Leere Deinen Geist…sei formlos. Wie Wasser. Du musst Wasser sein, mein Freund.

The truth is different for each individual in combat.
Die Wahrheit im Kampf ist für jedes Individuum unterschiedlich.

My Followers in Jeet Kune Do. Do listen to this… all fixed Pattern are incapable of adaptability or pliability. The truth is outside of all fixed patterns.
Meine Nachfolger in Jeet Kune do. Hört gut zu... Alle festen Muster sind ungeeignet für die Anpassungsfähigkeit oder die Geschmeidigkeit. Die Wahrheit ist außerhalb aller festen Muster.

As far as other Styles or schools are concerned… take no thought of who is right or wrong or who is better than. Be not for or against. For in the landscape of spring there is neither better than worse? The flowering branches grow naturally. Some long, some short.
So weit andere Stile beteiligt sind…verschwendet keinen Gedanken daran wer Recht oder Unrecht hat. Seid nicht dafür oder dagegen. Ist nicht in der Landschaft des Frühlings auch kein Besser oder Schlechter? Die blühenden Zweige wachsen natürlich. Manche lang, andere kurz.


Wenn Sie morgen nicht in Teufels Küche kommen wollen, dann sagen Sie schon heute die absolute Wahrheit.

Wenn sie sehr viel Zeit mit Durchdenken einer Angelegenheit verbringen, dann kommen sie niemals zum Ziel.

Wenn Sie etwas für unmöglich halten, dann suchen Sie nach einer Möglichkeit.

Eine große Ursache für viele Fehlschläge ist oft der Mangel an Konzentration.

Wer den Erfolg will, sollte lernen zu kämpfen, und sich alle Mühe geben auch zu leiden.

Geduld ist nicht passiv zu bewerten, im Gegenteil, sie ist die konzentrierte Stärke.

Wenn Sie sich selbst zum Esel machen, dann ist immer jemand bereit, auf Ihnen herumzureiten.

Das wahrhafte Leben ist das Leben für den anderen.

Der Wille gestaltet den Menschen, zum Erfolg braucht er jedoch Mut und Ausdauer.

Ein Ziel ist nicht immer zum Erreichen da, oft dient es nur zum richtigen Zielen.

Wenn Sie Ihre Pflicht richtig erfüllen wollen, dann müssen Sie mehr tun, als nur diese.

Angabe und Aufschneiderei ist die Vorstellung des Narren von Ruhm.

Sie können es im Leben zu etwas bringen, wenn Sie bereit sind, alles dafür zu tun.

Pessimismus stumpft die Werkzeuge ab, die Sie zum Erfolg benötigen.

Optimismus ist der Glaube und die Hoffnung zugleich, der Sie zum Erfolg führt.

Selbsterziehung ist das Geheimnis des großen Mannes.

Fehler sind immer zu verzeihen, wenn man den Mut hat, diese auch zuzugeben.

Was Du gibst, darauf kommt es nicht immer an, sondern wie Du es gibst.

Der Mensch ist dazu geboren, Großes zu leisten, wenn er versteht, sich selbst zu besiegen.

Der Traum von gestern ist die Wirklichkeit von heute und morgen.

Wenn sie das Leben lieben, dann gilt es keine Zeit zu verschwenden, denn aus Zeit besteht das Leben.

Eine wahrhafte Anstrengung in Richtung auf ein bestimmtes Ziel, gibt Ihrem Leben Sinn und Zweck.

Wissen gibt Ihnen Macht, aber der Charakter verschafft Ihnen Respekt und Anerkennung.

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